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St. Elisabeth-Krankenhaus Köln-Hohenlind
Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität zu Köln
Werthmannstraße 1, 50935 Köln, Tel. 0221/4677-0



Sehr geehrte Patientin, sehr geehrter Patient!

Ein Krankenhausaufenthalt reißt Sie heraus aus dem gewohnten Lebensbereich und ist mit Sorgen für Sie und Ihre Angehörigen verbunden. Damit Sie sich schnell bei uns zurechtfinden, haben wir für Sie diesen kleinen Ratgeber, in dem Sie sicherlich viele wichtige Hinweise finden.

Ihre Krankenhausleitung:

Dr. Ingrid Mitrenga, Ärztliche Direktorin
Heinz-A. Müller, Geschäftsführer
Petra Dastler, Pflegedienstleitung



Was wir für Ihre Gesundheit alles leisten können

Wir verfügen über eine Vielzahl von Fachkliniken, die auf ihren jeweiligen Spezialgebieten tagtäglich eine große Anzahl vielfältiger Leistungen erbringen.
Sie finden bei uns fachlich qualifizierte Ärzte, denen die modernsten technischen Einrichtungen zur Verfügung stehen. Ohne Technik und Apparate ist die moderne Medizin nicht mehr denkbar.
Im folgenden stellen wir Ihnen unsere 8 Fachkliniken kurz dar.

Medizinische Klinik
Chirurgische Klinik
Gynäkologie und Geburtshilfe
Urologische Klinik
Augenklinik
HNO-Klinik
Klinik für Anästhesiologie und Intensivmedizin
Klinik für Radiologie

Krankenpflege
Institut für Pathologie
Wissenswertes von A - Z






Medizinische Klinik

Die Medizinische Klinik umfaßt 135 Betten für Kranke aus allen Bereichen der Inneren Medizin, davon 6 Betten auf der modernen interdisziplinären Intensivstation für die internistische Intensivmedizin.

Für Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems stehen in einem modernen Herz-Kreislauf-Labor zur Verfügung: Ein Rechtsherzkathetermeßplatz, ein Farbdoppler-Echokardiographiegerät sowie die transoesophageale Echokardiographie, die eingehende Untersuchungen des Herzens ohne Durchführung eines großen Herzkatheters erlauben; ferner der Doppler-Ultraschall zur Diagnostik von Gefäßerkrankungen, das Langzeit-EKG zur Diagnostik von Rhythmusstörungen sowie Langzeit-Blutdruckmeßgeräte.
Bei der Implantation von Herzschrittmachern werden moderne frequenzadaptierte Ein- und Zweikammersysteme angewandt. Die Rehabilitation Herzkranker erfolgt in enger Zusammenarbeit mit der physiotherapeutischen Klinik.

Zur Diagnostik und Therapie von Magen-Darm-Erkrankungen steht eine völlig neu konzipierte Funktionsabteilung mit allen modernen video-endoskopischen und sonographischen Verfahren zur Spiegelung von Speiseröhre, Magen, Dünn- und Dickdarm zur Verfügung. Dabei können zur genaueren Analyse gezielte Gewebsproben entnommen und kleinere Geschwülste in Magen und Dickdarm, sog. Polypen, unter Sicht entfernt werden. Für spezielle Eingriffe steht ein Lasergerät zur Verfügung. Bei aktuten Blutungen aus Speiseröhre, Magen und Darm steht rund um die Uhr ein Notfall-Endoskopie-Team zur Blutstillung bereit.

Erkrankungen der Gallenwege und der Bauchspeicheldrüse können durch Spiegelung und gleichzeitige Röntgendarstellung (ERCP) abgeklärt werden. Unter Umgehung eines operativen Eingriffs können so Steine aus den Gallengängen entfernt und bei Verengungen der Gallengänge Endoprothesen zur Sicherung des Gallenabflusses implantiert werden.
Durch gezielte ultraschallgesteuerte Organpunktionen und Knochenmarkbiopsien wird die Diagnostik innerer Erkrankungen komplettiert.

Zur Diagnostik und Therapie von Bronchial- und Lungenerkrankungen stehen die Bronchoskopie und Lungenfunktionsgeräte sowie die Thorakoskopie zur Verfügung. Die Diagnostik schlafbedingter Atemstörungen (Schafapnoe-Syndrom) erfolgt mit einem speziellen Testgerät zur apparativen Überwachung.

Regelmäßig werden fünftägige Diabetikerschulungen durchgeführt. Tumorerkrankungen werden in einem interdisziplinären Onkologischen Arbeitskreis in Zusammenarbeit mit dem Tumorzentrum der Universität Köln behandelt.

Der Medizinischen Klinik ist das Zentrallaboratorium des Hauses mit einer Vielzahl automatischer Analysegeräte, einem hochmodernen Laborcomputer und automatischer Datenermittlung angeschlossen.


Chirurgische Klinik

Die Chirurgische Klinik umfaßt 115 Betten. Neben der chirurgischen Notfallversorgung in der Chirurgischen Ambulanz rund um die Uhr und der vor- und nachstationären ambulanten Betreuung von chirurgischen Problempatienten, finden täglich Sprechstunden für spezielle Krankheitsbilder statt:

Gefäßambulanz einschließlich der nichtinvasiven und schonenden Diagnostik, Durchgangsarztverfahren einschließlich der berufsgenossenschaftlichen Nachbehandlung, Kniesprechstunde sowie Tumornachsorgesprechstunde.

Die stationäre Behandlung in der chirurgischen Klinik beinhaltet alle sog. allgemeinchirurgischen Eingriffe: Die Viszeralchirurgie umfaßt insbesondere die Operationen von Strumen, Eingriffe an der Speiseröhre, am Magen-Darmtrakt, am Dickdarm, an der Leber und an der Bauchspeicheldrüse.

Die neue Technik der Minimal-Invasiven Chirurgie umfaßt inzwischen Operationen an der Gallenblase, dem Magen, dem Blinddarm, dem Dickdarm und die Versorgung von Leistenbrüchen. Eine große Aufgabe ist die Tumorchirurgie einschließlich der onkologischen Begleit- und Nachbehandlung in Zusammenarbeit mit dem Onkologischen Schwerpunkt Köln e.V. Schwerpunkte sind Tumore der Speiseröhre, des Magens und des Dickdarms, an Pankreas und Leber sowie die Weichteiltumore.

In der Gefäßchirurgie werden besonders die Eingriffe an den Halsschlagadern, an der Bauchschlagader und bei chronischen Gefäßveränderungen der Extremitäten durchgeführt. Ein weiterer Schwerpunkt ist die Versorgung von Patienten mit Venenerkrankungen, insbesondere Krampfadern.

Gemeinsam mit der Medizinischen Klinik erfolgt die Implantation von Herzschrittmachern. Im Rahmen der Unfallchirurgischen Notfallversorgung werden alle modernen Osteosyntheseverfahren angewandt. Ein besonderer Schwerpunkt ist die Diagnostik und Behandlung von Kniegelenkserkrankungen mittels der Arthroskopie. Ein häufiger Eingriff ist ferner der Gelenkersatz durch Endoprothesen. Darüberhinaus erfolgen rekonstruktive unfallchirurgische Eingriffe nach fehlverheilten Brüchen.

Ein besonderer Stellenwert hat die Ambulante Chirurgie, die neben schon immer vorgenommenen kleineren Eingriffen zunehmend auch Leistenhernien, Krampfadern und Arthroskopien erfaßt.


Gynäkologie und Geburtshilfe

Die Gynäkologisch/Geburtshilfliche Klinik gehört mit ihren 85 Betten zu den großen Frauenkliniken im Kölner Raum.

Im gynäkologisch-operativen Bereich werden alle traditionellen modernen Techniken beherrscht. Die Hysterektomie wird bevorzugt vaginal durchgeführt. Ein Schwerpunkt dieser Klinik sind die onkologischen Eingriffe, wobei der brusterhaltenden Therapie des Mammakarzinoms große Aufmerksamkeit geschenkt wird. Die kosmetische Mammachirurgie mit Augmentation, Reduktion und Wiederaufbau der Brust nach Amputation ist etablierter Bestandteil der operativen Gynäkologie. Die Klinik beinhaltet sämtliche Voraussetzungen der Endoskopie, endoskopischen Chirurgie und Mikrochirurgie. Zur Differentialdiagnose der Harninkontinenz werden urodynamische Messungen durchgeführt und die verschiedenen abdominalen und vaginalen Korrekturverfahren angewendet.

Die Geburtshilfe verfügt über aller modernen Überwachungsmethoden vor und nach der Geburt, wobei auf familienorientierte und natürliche Geburt in den vier Einzelentbindungsräumen Wert gelegt wird. In der vorgeburtlichen Überwachung sind die pränatale Diagnostik mit Aminozenthese, Ultraschall, Dopplersonographie und Cardiotokographie fester Bestandteil. Alle bekannten Verfahren zur Schmerzlinderung unter der Geburt stehen stets zur Verfügung, Kaiserschnitte werden bevorzugt in Katheterperiduralanästhesie durchgeführt, auf Wunsch in Anwesenheit des Vaters.

Die pädiatrische Versorgung wird durch die Universitätskinderklinik gesichert. Bei Bedarf ist der Pädiater bei der Geburt anwesend. Für Risikokinder und Frühgeburten stehen vier Inkubatoren in der eigenen Neugeborenen-Klinik zur Verfügung. Mutter und Kind werden Tag und Nacht durch unsere Kinderschwestern betreut. Die Mütter erfahren Aufklärung und Beratung bei Stillen und Kinderpflege.

In unseren regelmäßigen Elternkursen informieren wir über alle Probleme in der Schwangerschaft, unter der Geburt und im Wochenbett.


Urologische Klinik

Die Urologische Klinik ist mit 60 Planbetten die größte im linksrheinischen Köln. Sie ist technisch gut ausgerüstet und verfügt über zwei Operationssäle, eine moderne Röntgen-Bildverstärker-Fernsehkette, eine Vielfalt von sonographischen und endoskopischen Untersuchungsmöglichkeiten und einen Neodym-YAG-Laser.

Das Leistungsspektrum umfaßt die gesamte Urologie. Schwerpunkte sind minimal invasive chirurgische und endourologische Eingriffe, organ- und funktionserhaltende Krebs-Chriurgie, umfassende Betreuung von Krebs-Patienten mit einem individuellen Nachsorgesystem, plastische Rekonstruktion der Harnwege, Inkontinenzoperationen, Funktions-Untersuchungen der oberen und unteren Harnwege mittels eines urodynamischen Meßplatzes und eine apparativ aufwendige Diagnostik der Ursachen einer männlichen Potenz-Störung. Zur Früherkennung von Krebskrankheiten verfügt die Klinik über ein zytologisches und zur Abklärung von Fertilitäts-Störungen über ein andrologisches Labor.
Ambulante Eingriffe werden in Kooperation mit dem interdisziplinären Zentrum vorgenommen.


Augenklinik

In der Augenklinik mit ihren 32 Betten werden die Patienten mit Erkrankungen aller Augenabschnitte behandelt. Alle modernen Untersuchungsmethoden, wie computergestützte Gesichtsfelduntersuchung, die Ultraschalluntersuchung in A- und B-Bild mit Biometrie des Auges und die Fluoreszenzangiographie stehen uns zur Vergfügung.

Wir führen Operationen wegen des Grauen Stars mit Implantationen von Hinterkammerlinsen durch, aber auch Operationen gegen den Grünen Star und Hornhautübertragungen werden regelmäßig vorgenommen.

Für die Operation für Netzhautablösungen und die Behandlung von Glaskörpereinblutungen, Entzündungen und perforierenden Verletzungen stehen uns moderne wie auch bewährte Operationsmethoden zur Verfügung.

Wie haben zwei Lasergeräte zur Behandlung des Nachstars nach Cataract-Operationen und bei Glaukomanfällen sowie bei der Behandlung von Durchblutungsstörungen, Netzhautlöchern im Einsatz.

Breiten Raum nimmt die Behandlung von Liderkrankungen wie Ein- und Auswärtskehren des Lides, Lidererschlaffungen und Operationen von Tumoren im Lid- und Bindehautbereich ein. Patienten aus anderen Kliniken des Hauses werden im Rahmen unseres Konsiliardienstes mitversorgt.


HNO-Klinik

Die Hals-, Nasen- und Ohren-Klinik deckt die gesamte diagnostische und operative Palette für die Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf-Hals-Chirurgie, plastische Operationen und Allergologie ab. Die Klinik umfaßt insgesamt 50 Betten und gehört damit zu den größten Kliniken im Umkreis.

Ein besonderer Schwerpunkt ist die Mikrochirurgie des Mittelohres mit Ausräumung aller entzündlichen Prozesse und Wiederaufbau der Gehörknöchelchenkette durch modernste Prothesen. Durch den Einsatz derartiger Prothesen kann beispielsweise eine hochgradige Schwerhörigkeit nahezu komplett behoben werden.

Ein weiterer Schwerpunkt ist die endoskopisch-mikroskopisch gestützte, endonasale Nebenhöhlenchirurgie. Hierbei wird unter funktionellen Gesichtspunkten die Blockierung des Abflusses des Nebenhöhlensystems aufgesucht und die verdickte Schleimhaut (Polypen) unter dem Mikroskop entfernt. Durch die funktionelle Operationstechnik ist es möglich, schwere chronische Nebenhöhlenerkrankungen zur Ausheilung zu bringen. Auch die kosmetisch-plastischen Operationen, die Nasenplastiken, Ohranlegeplastiken, Korrekturen von Hautdefekten im Rahmen von Unfällen oder tumorösen Erkrankungen im Kopf-Halsbereich werden routinemäßig durchgeführt. Auch Mittelgesichtsbrüche können durch die Verwendung von Miniplatten versorgt werden.

Ein wichtiger Meilenstein bei der Behandlung von bösartigen Tumoren im Kopf- und Halsbereich ist der Einsatz eines der modernsten Laser-Geräte. Mit dem Laser gelingt es, in der Mundhöhle, im Rachen und im Kehlkopf, aber auch in der Nase, blutarme Resektionen durchzuführen.

Natürlich werden bei der überwiegend chirurgisch orientierten HNO-Klinik alle, auch kleinere HNO-Erkrankungen, wie chronische Mandelentzündungen, Polypen und Paukenergüsse behandelt. Es werden auch kleinere Operationen ambulant durchgeführt.

Neben dieser überwiegend chirurgischen Tätigkeit wird auch eine umfangreiche HNO-ärztliche Diagnostik mit konventioneller Hörprüfung, Computer-Audiometrie, umfangreicher Diagnostik von Gleichgewichtsstörungen sowie der Testung allergischer Erkrankungen vorgenommen. Zusätzlich diagnostizieren wir Schlafstörungen (Schnarchen, Schlafapnoe). Hierfür nutzen wir auch ein Schlaflabor. Entsprechend der gewonnenen Befunde ist es möglich, die Schlafstörungen konservativ oder chirurgisch zu therapieren (s.a. Leistungsspektrum der HNO-Klinik).


Klinik für Anästhesiologie und Intensivmedizin

Die Klinik für Anästhesiologie und Intensivmedizin betreut ca. 8.500 Patienten jährlich. Es kommen alle modernen Narkoseverfahren mit einem hohen Anteil an Regional-Anästhesien zur Anwendung, um Schmerzausschaltung für operative Eingriffe und schmerzhafte Untersuchungen zu erzielen. Neben der Schmerzausschaltung ist der Anästhesist für die Aufrechterhaltung der lebenswichtigen Funktionen (besonders Atmung und Herz-Kreislauffunktion) und Schaffung optimaler Voraussetzungen für den operativ tätigen Arzt verantwortlich.

Am Tage vor dem Eingriff beurteilt zusammenfassend der Anästhesist alle bisher vorgenommenen diagnostischen und therapeutischen Maßnahmen und untersucht den Patienten. Sehr wichtig ist das Aufklärungsgespräch, in dem der Patient Gelegenheit hat, alle offenen Fragen beantwortet zu bekommen. Patienten mit besonderen Risikofaktoren werden bereits Tage vor der Operation von einem Fachanästhesisten besucht, der Schritte zur Verbesserung ihres praeoperativen Zustandes einleitet. Nach der Operation werden alle Patienten im Aufwachraum von geschultem Personal überwacht und die ersten schmerztherapeutischen Medikamente verabreicht. Erst wenn die Patienten gut ansprechbar, kreislauf-, atemstabil und schmerzarm sind, werden sie zur Station verlegt.

Die Anästhesie-Klinik nimmt sich auch schwerer Schmerzzustände an, das bedeutet, daß Wundschmerzen nach großen Operationen, aber auch Schmerzen infolge eines Tumorleidens mittels einer permanenten Leitungsanästhesie durch einen sogenannten Peridural-Katheter bekämpft werden.

Die unter anästhesiologischer Leitung stehende interdisziplinäre Intensivstation hat die personelle und apparative Voraussetzung, besonders gefährdete Patienten postoperativ zu behandeln. Hier werden auch Patienten nach Verkehrsunfällen, Patienten mit Atemstörungen, die einer künstlichen Beatmung bedürfen, Patienten mit Vergiftungen sowie Patienten aus dem Gebiet der Inneren Medizin betreut.

Durch die Möglichkeiten der modernen Anästhesieverfahren in Kombination mit der Intensivbehandlung können immer mehr Patienten immer schwerere Eingriffe - selbst in hohem Alter - ohne Schaden überstehen.


Klinik für Radiologie

Die Klinik für Radiologieversorgt die stationären und ambulanten Patienten aller Fachrichtungen unseres Krankenhauses mit röntgenologischen und nuklearmedizinischen Leistungen. Mit hochmoderen Geräten werden konventionelle Röntgenuntersuchungen des Skelettsystems, der Lunge und des Herzens, der Nieren, der Gallenblase, des Magen-Darm-Traktes und der weiblichen Brust durchgeführt. Für die Untersuchung des Gefäßsystems steht ein DSA-Gerät (digitale Subtraktionsangiographie) zur Verfügung, das die Anwendung besonders kontrastmittel- und strahlensparender Methoden erlaubt und an dem auch therapeutische Maßnahmen wie Erweiterung verengter Gefäße (Angioplastie, PTA) und Verschluß krankhafter Arterien (Embolisation) durchgeführt werden können. Besonders aufschlußreiche Einblicke in den Körper erlaubt die hochauflösende Computertomographie (CT).

Im nuklearmedizinischen Arbeitsbereich werden mit zwei computergesteuerten Gammakameras Funktions- und Lokalisationsuntersuchungen an allen inneren Organen und am Skelett vorgenommen. Im zugehörigen Isotopenlabor werden Blutuntersuchungen besonders zur Tumordiagnostik durchgeführt.

Trotz technischer Perfektion wird in der radiologischen Klinik keine „technische Medizin" betrieben, sondern in enger Zusammenarbeit mit den Kliniken des Hauses patientennahe und menschliche Medizin praktiziert, allerdings mit modernsten technischen Hilfsmitteln.


Krankenpflege

Das Krankenpflegepersonal betreut und begleitet Sie während Ihres Krankenhausaufenthaltes in Ihrer aktuellen gesundheitlichen Situation. Es sieht seine Aufgabe im Dienst am Leben und in der Erleichterung des Leidens.

Krankenschwestern und Krankenpfleger, die gemeinsam mit dem Arzt an Diagnostik und Therapie beteiligt sind, arbeiten auf den allgemeinen Stationen, in der Ambulanz, auf der Intensivstation, in den Operationsabteilungen, in der Endoskopie und in der Zentralsterilisation.

Um eine bestmögliche und individuelle Pflege zu gewährleisten, haben wir auf den Stationen die Organisationsform der Zimmerpflege gewählt. Das bedeutet, daß im Tagesdienst eine examinierte Pflegekraft in Zusammenarbeit mit Schülern der Krankenpflegeschule, Zivildienstleistenden und Praktikanten eine Patientengruppe verantwortlich betreut. Alle anfallenden Arbeiten werden von diesen Personen durchgeführt. Sie sind Ihre Ansprechpartner.

Um eine kontinuierliche Pflege zu sichern, finden zwischen den Schichten morgens, mittags und abends Dienstübergaben statt.


Institut für Pathologie am St. Elisabeth-Krankenhaus

Im Institut für Pathologie werden die im Krankenhaus anfallenden zytologischen und histologischen Proben bzw. Operationspräparate mit Hilfe moderner Untersuchungsmethoden bearbeitet. Einen weiteren Schwerpunkt stellen die intraoperativen Schnelldiagnosen dar, die sowohl dem Patienten als auch dem Operateur die Probleme von Zweiteingriffen ersparen sollen.



Hohenlind nach der Fertigstellung im Oktober 1932


Text © by St. Elisabeth-Krankenhaus GmbH, Köln-Hohenlind
Fotos/Zeichnungen © by Fortbildungsakademie für Gesundheitshilfe



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